Penetrationstests & Vulnerability Management

Autorisierte Penetrationstests, Schwachstellenanalyse & Re-Test

Infrastruktur. Sicher gedacht.

Ein Security Assessment soll nicht nur Schwachstellen aufzählen. Entscheidend sind ein sauberer Scope, technische Verifikation, realistische Priorisierung und konkrete Maßnahmen.

NessusRapid7 NexposeSecurity AssessmentVerifikationReportingRe-Test
Architektur & Security

Belastbare Ergebnisse statt unkommentierter Scanner-Reports.

NSAS führt technische Sicherheitsprüfungen ausschließlich in ausdrücklich autorisierten und klar abgegrenzten Zielumgebungen durch. Vor Beginn werden Zielsysteme, erlaubte Methoden, Zeitfenster, Ausschlüsse, Ansprechpartner sowie Abbruch- und Eskalationswege festgelegt. Dadurch bleibt nachvollziehbar, was geprüft werden darf und wie mit unerwarteten Auswirkungen umgegangen wird.

Nessus und Rapid7 Nexpose unterstützen bei der systematischen Erkennung bekannter Schwachstellen und Fehlkonfigurationen. Automatisierte Ergebnisse werden jedoch nicht ungeprüft übernommen. Relevante Findings werden im vereinbarten Rahmen technisch bewertet und soweit sinnvoll verifiziert. Die Priorisierung berücksichtigt neben technischen Scores auch Erreichbarkeit, Exposition, Systemrolle und reale Auswirkungen.

Scope, Autorisierung & Safety

Vor jedem Test wird festgelegt, welche Systeme und Methoden autorisiert sind. Produktionsrisiken und besonders sensible Komponenten werden berücksichtigt.

  • Schriftlich definierter Scope
  • Explizite Zielsysteme und Ausschlüsse
  • Zeitfenster und Ansprechpartner
  • Abbruch- und Eskalationswege
  • Risikobewusste Testdurchführung

Discovery & Angriffsfläche

Die erreichbare Oberfläche wird strukturiert betrachtet: Hosts, Dienste, Ports und externe Übergänge liefern den Kontext für die weitere Schwachstellenanalyse.

  • Erreichbare Systeme und Dienste
  • Netzwerk- und Serviceexposition
  • Abgleich mit erwartetem Sollzustand
  • Auffällige oder unnötige Freigaben
  • Kontext für weitere Prüfungen

Nessus & Rapid7 Nexpose

Automatisierte Scanner unterstützen bei der Erkennung bekannter CVEs, unsicherer Versionen und Fehlkonfigurationen. Wo sinnvoll, können authentisierte Prüfungen zusätzliche Systeminformationen liefern.

  • Nessus
  • Rapid7 Nexpose
  • Netz- und Systemscans
  • Authentisierte Prüfungen im vereinbarten Scope
  • Versionen und Fehlkonfigurationen

Technische Verifikation

Scanner-Findings werden hinsichtlich Plausibilität und tatsächlicher Relevanz bewertet. Verifikation erfolgt kontrolliert und ohne unnötige Beeinträchtigung produktiver Systeme.

  • Plausibilitätsprüfung
  • Reduktion von Fehlalarmen
  • Bewertung der realen Erreichbarkeit
  • Kontrollierte technische Verifikation
  • Dokumentierte Evidenz

Priorisierung & Reporting

Eine Schwachstelle mit hohem Score ist nicht automatisch das größte reale Risiko. Findings werden deshalb mit Exposition, Systemrolle und möglicher Auswirkung eingeordnet.

  • Technische Risikobewertung
  • Priorisierung nach realem Kontext
  • Management- und Technikübersicht
  • Konkrete Handlungsempfehlungen
  • Nachvollziehbare Evidenz

Remediation & Re-Test

Nach der Behebung kritischer Findings wird geprüft, ob die Maßnahme tatsächlich greift und keine offensichtlichen Folgeprobleme entstanden sind.

  • Nachverfolgung offener Findings
  • Technischer Re-Test
  • Dokumentierter Status
  • Validierung umgesetzter Maßnahmen
  • Input für Hardening und Architekturverbesserungen
Security-Prinzipien

Sicherheit muss in der Architektur erkennbar bleiben.

Nur autorisierter Scope

Keine Prüfung außerhalb der ausdrücklich freigegebenen Zielumgebung. Scope und Verantwortlichkeiten sind Bestandteil der technischen Sicherheit.

Verifikation mit Augenmaß

Findings werden soweit nötig bestätigt, ohne aus einem Assessment unnötig einen destruktiven Test zu machen.

Maßnahmen statt Fundlisten

Das Ergebnis soll technisch nutzbar sein: Risiko, Kontext, Evidenz, Priorität und eine konkrete nächste Maßnahme.

Vorgehen

Von der Ausgangslage zum kontrollierten Betrieb.

01 · ScopeZielsysteme, Methoden, Ausschlüsse, Zeitfenster und Eskalationswege vereinbaren.
02 · AnalyseErreichbarkeit und Schwachstellen automatisiert und im vereinbarten Rahmen manuell bewerten.
03 · VerifikationRelevante Findings plausibilisieren, dokumentieren und kontextbezogen priorisieren.
04 · Remediation & Re-TestMaßnahmen ableiten, Fortschritt nachverfolgen und behobene Findings erneut prüfen.
Projekt besprechen

Technische Anforderungen und Sicherheitsrisiken gemeinsam einordnen.

Für eine erste Einschätzung reicht eine kurze Beschreibung der vorhandenen Umgebung, des Problems oder des geplanten Zielbilds.

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